Comment tu t’appelles? Où est le supermarché? Combien ça coûte?

Bevor sich die Teilnehmer*innen des Programms „Job destination europe“ nach Marseille begaben, wurde sich in Französisch geübt. Rund 80 Stunden Sprachunterricht sollte die Gruppe auf den Alltag in Frankreich vorbereiten.

Nun ist es soweit – die Teilnehmer*innen sind in Marseille angekommen und versuchten zunächst mal die Stadt zu erkunden. Das Kulturprogramm in der ersten Woche soll dabei helfen, den Ort besser kennen zu lernen, ein Gefühl für Land, Kultur und Leute zu bekommen. Daher stand in den ersten Tagen Sightseeing auf der Agenda. Zuerst besuchte die Gruppe „Notre Dame de la Garde“, von wo aus man einen atemberaubenden Blick über Marseille genießen kann. Am Tag darauf wurde der alte Hafen „Vieux Port“ sowie das Fort St. Jean besichtigt. Zusätzlich standen ein Besuch im Museum sowie Baden an einem der nahegelegenen Strände auf dem Programm.


Die Resonanz der Teilnehmer*innen ist sehr positiv. Sie fühlen sich in der Kulturmetropole bereits sehr wohl und blicken der Zeit hier spannend entgegen. Für die nächsten neun Wochen ist Marseille ihr Lebensmittelpunkt. Hier werden die Teilnehmer*innen in ihren Praktika arbeiten und darüber hinaus Sprachkenntnisse und Kompetenzen erweitern. Bis einschließlich 19. Oktober wird die Gruppe zusammen im Ausland verbringen, danach geht es zurück nach Berlin.

Larissa Herzog erzählt im Interview von ihren Eindrücken im Praktikum bei der Digital Agentur Viva Media und darüber, dass sie später gerne in einer Produktionsfirma arbeiten oder gar selbst eine Agentur gründen möchte. Hierfür profitiere sie von der Praxiserfahrung im Marketingbereich, aber lerne auch von dem Austausch mit der anderen Kultur.

Auch AlphaCE, der schwedische Projektpartner von job destination europe, sieht in dem Konzept viele Vorteile. Personal aus anderen EU-Ländern beschäftigen zu können sei auch für die Agentur Viva Media, in der Larissa Herzog für acht Wochen beschäftigt ist, eine tolle Erfahrung, die neue Perspektiven mit sich bringe.

Larissa Herzog stellt bei ihrem Aufenthalt in Schweden außerdem fest, dass sie sehr fasziniert ist von der Landschaft und den Häusern, die sie so bisher nur aus Astrid Lindgrens Märchen kannte.

Zum Interview: http://www.unt.se/start/bra-med-erfarenhet-fran-annat-land-5018000.aspx

Arbeiten und Lernen in Europa! 2-monatiges Praktikum im Großraum Stockholm

Start der Vorbereitung am 02.05.2018
Auslandsaufenthalt im Großraum Stockholm: 11.06. - 10.08.2018
Ende des Qualifizierungsprogramms: 07.09.2018


Bild: Stockholm - Übergang des Mälarsees in die Ostsee von KaHe

 ... für unsere Teilnehmer im Ausland für jeweils 5 Wochen auf Honorarbasis.
Sie sollten Interesse daran haben junge Erwachsene (zw. 18 und 35 Jahren) bei ihrem Coaching- und Erfahrungsprozess zu unterstützen und zu begleiten.

Zeitraum Schweden: 11.06. - 10.08.2018
Zeitraum Frankreich: 20.08. - 19.10.2018

Bei Interesse erhalten Sie nähere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 030-61629640.

Angekommen in Warschau. Nach nicht enden wollenden sechs Stunden in einem nicht klimatisierten Zugabteil kommen wir endlich in der polnischen Hauptstadt Warschau an.

Wir werden freundlich von unseren polnischen Betreuern Radoslaw, Joanna und Anna begrüßt. Angekommen in unseren schicken Appartments, klingelt es an der Tür. Es ist Radoslaw, die Wohnungen werden in Zweier-WG’s aufgeteilt. Nach einigen Tagen der Eingewöhnung, bekommen wir eine Führung durch die Altstadt Warschaus.


Die Altstadt ist sozusagen eine Replik, da während des 2. Weltkrieges dieser Teil der Stadt bis auf die Grundmauern zerstört worden war. Trotzdem ist die touristisch geprägte Altstadt schön anzusehen und überzeugt mit vielen Cafés und Restaurants. Es gibt viele kleine Geschäfte, die landestypische Touristenware verkaufen. Abends zeigt die Stadt uns eine Vielzahl an Bars. Nahe der Altstadt befindet sich die „Nowy swiat“, also „Neue Welt“ eine Straße, die mit Bars und Geschäften versehen ist. Besonders die Hinterhöfe der Straße und der anliegenden Straßen sind einen Besuch wert. Süße kleine Bars und viele junge Leute prägen das abendliche Bild dieser Stadt.

Für unser Qualifizierungsprojekt job destination europe suchen wir FranzösischdozentInnen für 1-3 Intensivkurse pro Jahr bis Ende 2018 zur Vorbereitung von jungen Arbeitssuchenden zwischen 18 und 35 Jahren auf betriebliche Praktika in Frankreich (Marseille).

Auftragsvolumen: ca. 90 Zeitstunden/Kurs über sechs Wochen.
Gruppengröße: 8 – 12 Personen.

Ihr Profil: MuttersprachlerIn, Universitätsabschluss, Erfahrungsnachweise.

Bewerbung erbeten über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Teilnehmer von "FLOW4" mit Europass, dem Zertifikat für die Teilnahme am MobilitätsprojektDie dreißig ersten Teilnehmenden mit Praktika in Marseille und Rotterdam konnten zu 35 % in Arbeit, zu 32 % in Ausbildung vermittelt werden!

Entsprechend zufrieden äußerten sich die jungen Menschen:


"Mir hat das Coaching sehr geholfen. Ich wurde bei Recherchen und Bewerbungen unterstützt. Eines der wenigen Projekte, die ich kennengelernt habe, wo das Wort "individuell"  wirklich umgesetzt wird"

"Sehr interessierte und engagierte Coaches, die einen wunderbar begleiten"

"Meine persönliche Betreuung mit dem Ziel der Vermittlung in Arbeit hat mir sehr geholfen und ich bin sehr dankbar dafür; ich hatte das Gefühl gut betreut zu werden, es ging kein Druck aus vom Team, aber trotzdem super Unterstützung"

"Die Coaches sind engagiert, interessiert, kompetent und sehr flexibel"

"In der Vorbereitungszeit sind wir auf meinen gewünschten Beruf gestoßen. In der Nachbereitungszeit hat sich alles intensiviert"

Sie interessieren sich für eine Arbeit oder Ausbildung im internationalen Dienstleistungsbereich? Sie möchten Ihre Fremdsprachenkenntnisse auffrischen und eine Arbeitserfahrung im Ausland machen?
Oder Sie suchen eine Arbeit oder Ausbildung in einem Hotel oder in der Gastronomie? Sie haben Familienverantwortung und suchen den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt? Dann besuchen Sie unsere Informationsveranstaltung und treffen Sie Ihren Arbeitgeber von morgen.

Felix, 30 Jahre alt, nahm 2015 an unserem Projekt teil. Er hatte fast 10 Jahre lang im Bereich der Agrarwissenschaften studiert, ohne klares Ziel und ohne jede praktische Erfahrung. Erst ein Praktikum im Centre Francais de Berlin, während dessen er sich um Schüleraustauschprogramme kümmerte, weckte in Felix den Wunsch, sich für deutsch-französische Beziehungen zu interessieren. Unser Projekt reizte ihn, „ da mein Französisch verbesserungswürdig ist und das Erlernen der Sprache in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt für mich die ideale Kombination darstellt.“

Mit aufgefrischten Französischkenntnissen aus der Vorbereitungsphase in Berlin konnte er bei unserer französischen Partnerorganisation eurocircle in der Abteilung für Jugendaustausch arbeiten.

 Pauline, Teilnehmerin der ersten Gruppe mit Praktikum in Marseille

 „Sehr geehrte Frau Schrenck,
ich habe mich sehr gefreut, als ich von dem IdA Programm erfahren habe.
Frankreich ist ein tolles Land und die Kultur, Sprache und vor allem die
Stadt Marseille besser kennen zu lernen neben einer Berufsorientierung ist
eine einmalige Gelegenheit, die ich unbedingt beim Schopfe packen musste.
Meine derzeitigen Bemühungen, eine Ausbildung im Bereich Lederer,
Reitsportsattler oder Feintäschner zu finden sind bis jetzt leider noch
nicht geglückt. Ich würde gern meine social skills ausbauen und meine
Auslandskenntnisse schulen.

Mit lieben Grüßen Pauline.“

job destination europe nahm an der Konferenz des DPJW „Berufliche Perspektiven“ in Breslau teil.

Vom 16. bis 18. November 2016 trafen sich rund 100 Vertreterinnen und Vertreter von Berufsschulen und Einrichtungen, die sich für berufsorientierte Austauschprojekte engagieren, sowie Mitarbeitende von Unternehmen, der deutsch-polnischen Industrie- und Handelskammer und aus den Regionalverwaltungen.

Die Teilnehmenden diskutierten, welche Bedeutung Auslandspraktika für die Berufsorientierung und Entwicklung von sozialen und interkulturellen Kompetenzen Jugendlicher haben.
Madelonne v. Schrenck von job destination europe leitete den Workshop „Interkulturelles Lernen für berufliche Mobilitätsprojekte“.

Die Konferenz in Breslau bildete den Abschluss des dreijährigen Themenschwerpunkts „Berufliche Perspektiven“ in der Programmarbeit des DPJW.

Weitere Informationen auf der Webseite des DPJW.

Das DPJW besuchte auch unterschiedliche Projekte und begleitete die Teilnehmenden mit der Kamera: YouTube-Kanal des DPJW

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